18 Juli 2011

ING DiBa Baufinanzierung Konditionen gesenkt

Vergangene Woche hat die ING DiBa Baufinanzierung Konditionen geändert. Damit sind die ING DiBa Baufinanzierung Konditionen wieder richtig konkurrenzfähig geworden.

Allerdings hat nicht nur die ING DiBa Baufinanzierungs Konditionen gesenkt. Auch viele andere Banken sind mit den Zinskonditionen nach unten gegangen. Deshalb macht ein Vergleich der verschiedenen Banken immer noch sehr viel Sinn.

Für diesen Vergleich einen Berater in Anspruch nehmen?

Zu einem ersten Konditionenvergleich benötigen Sie noch keinen Berater. Denn um zu überprüfen, welche Bank momentan das günstigste Angebot hat, können Sie auch ganz einfach und mit wenigen Angaben Ihren persönlichen Finanzierungsvergleich auf www.baufi-tipp.de berechnen.

Also worauf noch warten?

Rechnen Sie jetzt Ihren persönlichen Finanzierungsvergleich anonym und mit nur wenigen Eingaben. Und wenn Sie doch Hilfe benötigen, können Sie bequem über das Internet und Telefon eine Online-Beratung in meinem Kalender buchen.

Bis bald in diesem Blog ...
Ihr

Jan Hönle

PS: Mit einem Klick gelangen Sie hier zu Ihrem persönlichen Finanzierungsvergleichs-Rechner.

12 Juli 2011

Aktuelle Baugeldzinsen fallen!

Die Ing-DiBa senkt Ihre aktuelle Baugeldzinsen ab morgen um bis zu 0,2% je nach Beleihungsauslauf und Zinsbindungsdauer.

Auch viele andere Baufinanzierer senken ihre aktuelle Baugeldzinsen. So haben Allianz, Continentale, DSL Bank, PSD Bank Nürnberg eG, PSD Bank Rhein-Ruhr eG, PSD Bank Westfalen-Lippe eG und Volkswohl Bund im Laufe dieser Woche aktuelle Baugeldzinsen gesenkt.

Sie möchten wissen, wie günstig Ihre Zinskonditionen sind? Dann rechnen Sie mit wenigen Eingaben Ihre aktuelle Baugeldzinsen in unserem Finanzierungsrechner mit Echtzeitzinsen aus oder vereinbaren einen persönlichen Online-Beratungstermin.

Bis bald in diesem Blog ...
Ihr

Jan Hönle

07 Juni 2011

Jetzt Zinssenkungen nutzen!

Die Auswirkungen der letzten Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) auf Baufinanzierung und Immobilienfinanzierung sind positiv und sollten von Kunden aktiv genutzt werden.


Großes Erstaunen ...

... nicht nur bei Finanz-Experten, sondern auch bei privaten Kreditnehmern, löste die jüngste Entscheidung des EZB Präsidenten Jean-Claude Trichet Anfang Mai aus: Statt wie erwartet den Leitzins nach der letzten Anhebung im April um ein Viertel Prozent auf 1,25 % weiter anzuheben, ließ der EZB Chef diesen unverändert.

Wegen der angespannte Inflationssituation im gesamten Euro-Raum kann über die Gründe für diesen unerwarteten Beschluss nur spekuliert werden: Hinsichtlich der Konjunkturschwäche in den USA mag man dabei hoffen, durch niedrige Zinsen ein Übergreifen der Wachstumsschwäche auf Europa so lange wie möglich zu verhindern. Auch kann es sein, dass bei einigen Notenbankern immer noch Furcht vor einer langjährigen Deflation wie in Japan besteht.

In jedem Fall wird es in einschlägigen Kreisen als sehr wahrscheinlich angesehen, dass es mittelfristig doch erforderlich werden wird, den europäischen Leitzins deutlich anzuheben, um das Ziel der Preisstabilität zu erreichen.

Rückgang bei den Baugeld-Zinsen!

Im Bereich der Baufinanzierung und Immobilienfinanzierung hatte die Beibehaltung des Leitzinses von 1,25 % zur Folge, dass es zunächst zu keinem weiteren Anstieg der Baugeld-Zinsen kam. Es konnte sogar bei der Baufinanzierung und der Immobilienfinanzierung ein leichter Rückgang der Baugeld-Zinsen festgestellt werden. Aufgrund der oben dargestellten Inflationsgefahren und des daraus für die EZB folgenden Handlungsdrucks ist es jedoch unwahrscheinlich, dass diese Tendenz sinkender Baugeld-Zinsen von langer Dauer sein wird.

Deshalb jetzt zugreifen!

Vielmehr sind für die Baufinanzierung und Immobilienfinanzierung in der mittleren Frist wieder deutlich steigende Baugeld-Zinsen zu erwarten. Deswegen sind Kunden, die eine Baufinanzierung besitzen oder planen, gut beraten, die derzeitige Konsolidierung der Baugeld-Zinsen strategisch geschickt für ihre Immobilienfinanzierung zu nutzen: Es gilt, das momentan verhältnismäßig niedrige Niveau von Baugeld-Zinsen langfristig zu sichern, sei es das eine Baufinanzierung jetzt langfristig festgemacht wird, oder sei es, dass eine Immobilienfinanzierung zinsgünstig umgeschuldet wird.

Haben Sie Fragen? Möchten Sie aus einem Vergleich von bis zu 250 Banken wissen, wie günstig Ihre Finanzierung sein kann? Dann holen Sie sich jetzt Ihre Online-Beratung bequem nach Hause - ohne Vertreterbesuch. Alle Informationen finden Sie hier.
Bis bald im nächsten Blog...
Ihr

Jan Hönle

PS: Wie ist Ihre Meinung zu den Zinsen? Wie geht es weiter? Geht es wieder nach oben? Diskutieren Sie mit und hinterlassen hier Ihren Kommentar.

02 Juni 2011

Ist ein Forwarddarlehen zur Zinssicherung für die Zukunft geeignet?

Ein Forwarddarlehen könnte für Sie momentan höchst interessant sein, wenn ein bereits bestehender Kredit in der nächsten Zeit ausläuft. Forwarddarlehen können zu günstigen Konditionen abgeschlossen werden und helfen bei der Anschlussfinanzierung.

Das Prinzip eines Forwarddarlehens ist relativ einfach. Sie schließen den Kredit heute ab, verfügen über die Summe jedoch erst in einigen Jahren. Dafür verlangen Versicherer, die einen Forwardkredit anbieten, einen monatlichen Aufschlag.


Günstige Quellen für die Zinssicherung sind ...

Zurzeit bieten einige Versicherungsgesellschaft solche Zinsscherungen äußerst günstig an. Diese Chance sollten Sie nutzen, da mit einer Zinssteigung in den nächsten Jahren zu rechnen ist.

Mit einem heute abgeschlossenen Forwarddarlehen können Sie auf die Zinssicherung für die Zukunft setzen. Günstige Beispiele für Versicherungen, die Forwarddarlehen zu günstigen Konditionen anbieten, sind die Axa, Ergo und die Höchster Pensionskasse. Hier liegt der monatliche Aufschlag durchschnittlich bei 0,01 Prozent, wobei bei der Axa die ersten von sechs Monaten kostenlos sind. Die Ergo-Versicherung sowie die Höchster Pensionskasse verzichten sogar für ein, beziehungsweise für zwei Jahre auf den Aufschlag.

Aber: Macht diese Zinssicherung wirklich Sinn ...

Um mit einem abgeschlossenen Forwarddarlehen tatsächlich eine Zinssicherung für die Zukunft betreiben zu können, müssen die Zinsen in den nächsten Jahren steigen. Fallen die Zinsen oder bleiben die Zinsen gleich, hat sich der Abschluss eines Forwarddarlehens nicht gelohnt. Dennoch müssen Sie Ihr Forwarddarlehen dann abnehmen. Nur wenige Anbieter eines Forwarddarlehens bieten eine Kündigungsoption an.

Möchten Sie wissen, ob sich die Zinssicherung mit einem Forwarddarlehen für Sie persönlich lohnt? Dann holen Sie sich jetzt Gratis-Insider-Informationen zu Ihrer Zinssicherung in einer persönlichen Online-Beratung. Ihre Terminvereinbarung und weitere Informationen sind nur einen einzigen Klick entfernt ...

Bis bald im nächsten Blog,
Ihr
Jan Hönle

24 Mai 2011

Aufgepasst bei nichtehelichen Lebensgemeinschaften

Viele nichteheliche Paare - das gilt übrigens auch für gleichgeschlechtliche - wohnen in einer gemeinsam erworbenen Immobilie. Doch Lebensgemeinschaften können auseinanderbrechen, durch Trennung oder Todesfall. Zu bedenken ist: Wer hier nicht notariell vorsorgt, ist in jedem Fall der Dumme...

Für nichteheliche Lebensgemeinschaften sieht der Gesetzgeber, anders als bei rechtmäßig verheirateten Paaren, keinen Ausgleich des Vermögens vor. Ohne Vertrag für nichteheliche Paare nützt es Ausgezogenen oder dem Überlebenden wenig, ob er Geld oder Arbeitsleistung in die Immobilie mit eingebracht hat. Eine Checkliste für Lebensgemeinschaften hilft, rechtzeitig die nötigen rechtlichen Schritte einzuleiten.

Regel Nummer 1
Grundsätzlich gehört bei nichtehelichen Lebensgemeinschaften demjenigen die Immobilie, der im Grundbuch eingetragen ist. Auch nichteheliche Paare sollten beide ins Grundbuch eingetragen sein. Sorgen Sie also rechtzeitig dafür, dass Ihr Name und nicht nur der Ihres Partners im Grundbuch erscheint. Nur so steht Ihnen im Trennungs- oder Erbfall eine Ausgleichszahlung für Ihren Anteil zu.


Regel Nummer 2
Setzen Sie beizeiten jeder für sich ein Testament auf, in dem der Partner begünstigt wird. Nur so verhindern Sie folgendes Schreckensszenario: Sie müssen als Überlebender ohne finanziellen Ausgleich kurzfristig aus der Immobilie ausziehen, weil plötzlich Verwandte als Erbberechtigte auftauchen. Ohne Testament ist die Chance auf eine Erbschaft für nichteheliche Paare gleich Null. Selbst bei jahrzehntelangen Lebensgemeinschaften steht die Rechtslage vor Gericht auf wackeligen Füßen. Auch ein lebenslanges Bleiberecht kann für den Überlebenden aus Lebensgemeinschaften testamentarisch festgelegt werden. Ganz wichtig: Nichteheliche Paare können kein gemeinsames Testament machen.

Sichern Sie sich auch über eine entsprechene Risikoversicherung für den Todesfall ab! Allerdings sollte aus steuerlichen Gründen der Lebenspartner immer Versicherungsnehmer der eigenen Absicherung sein. Und: Risko-Lebensversicherungen sind gar nicht teuer. Berechnen und vergleichen Sie hier Ihre persönliche Absicherung ...


Regel Nummer 3
Suchen Sie als nichteheliche Paare einen Notar auf und lassen sich umfassend beraten. Legen Sie fest, wie hoch der jeweilige finanzielle und der in die Immobilie eingebrachte Anteil an Arbeitsleistung (Stichwort: Muskelhypothek) bei Lebensgemeinschaften ist. Nur mit diesem Papier in der Hand haben Sie als nichteheliche Paare Rechtssicherheit und können die im schlimmsten Fall drohende Versteigerung der Immobilie vermeiden. Und in Ihrem trauten Heim schlafen Sie derart rechtlich abgesichert noch mal so gut.

28 Februar 2011

Schuldenkrise im Euroland – Wie lange noch?

Ja, ja. Die lieben Anleger haben es derzeit nicht leicht. Während der Eine für Goldankauf spricht, spricht sich der Andere wieder für Immobilien aus. Doch wie nun am besten sein Geld anlegen und was ist eigentlich bei den Anleihemärkten los?

Die höheren deutschen Erzeugerpreise sowie auch höhere Einzelhandelsumsätze zum Beispiel in Großbritannien Anfang dieses Jahres belasteten die Stimmung an den Anleihemärkten schon recht stark. Hinzu kommt die Schuldenkrise in der Eurozone und deren Lösung. Nicht zu vergessen die angespannte Lage im arabischen Landteil und natürlich die Zahlen aus den USA.

Euro verliert an Wert?

Die sich ausbreitenden Renditen auf portugiesische Staatsanleihen hatten vor ein paar Tagen negative Auswirkungen auf den Euro gehabt. Da stand der Dollar plötzlich wieder dicke da. Zum Glück soll die Europäische Zentralbank (EZB) wohl dieses Mal am Anleihemarkt eingegriffen haben, um den Verlauf positiv zu verändern.

Lösung des EU-Schuldenproblems verstärkt gefordert

Noch immer schwebt das Wort „Schuldenkrise“ wie ein Damoklesschwert über unser aller Häupter. Lösungen sind gefragt. Vor allem, weil im März das Finanzministertreffen ansteht. Derzeit sieht es noch gut um Deutschland und dessen Solvenz aus. Doch wie lange noch?

Baugeld sichern und lange festschreiben

Baufinanzierer sollten lieber heute als morgen handeln und sich noch jetzt die relativ guten Konditionen für Baugeld langfristig sichern! Warum sprechen wir nicht darüber in einem Online-Beratungsgespräch? Ich verrate Ihnen, wie Sie am besten vorgehen und wo Sie die günstigsten Zinsen bekommen.

Bis bald im nächsten Blog
Ihr

Jan Hönle

22 Februar 2011

Krise – wieder Lieblingswort der Politiker

Während die Staatsverschuldung mancher Länder stetig vorangeht, hört man in allen Gassen nur noch das Wort: Krise. Dabei war sie doch längst schon vorüber, oder? Jedenfalls gehen die Zinsen wieder nach oben und die Zentralbanken haben doch schon lange keine Kontrolle mehr über die Märkte.

In was jetzt investieren und Geld anlegen?

Wer heutzutage noch Geld übrig hat, der wird wohl überlegen, wo er dieses investieren soll, ohne dass es sich langfristig selbst entwertet. Stichwort: Inflation. Während die einen von Staatsanleihen auf Rohstoffanlagen umgestiegen sind, kaufen die anderen so viel wie möglich an Anlagevermögen wie beispielsweise Grundstücke oder Häuser.

Die Gelddruckmaschine

Und so ist auch nicht verwunderlich, dass sich viele Ex-Spekulanten und Anleger nun für relativ sicheres Anlagevermögen interessieren. Während die Eurozone noch standhaft ihren Mann steht, drucken andere Länder schon fleißig Geld nach. Und das soll dann die Lösung sein? Wohl eher nicht.

So hat Deutschland in den letzten Jahren doch gezeigt, wie es gehen kann. Mit einer guten Sparpolitik und etwas Wachstumsverzicht geht es langsam, aber stetig voran. Bleibt nur zu hoffen, dass diese Politik auch weiterhin betrieben werden kann, sonst werden wir wohl alle in den Sog der Schulden-Spirale hineingezogen.

Als Privatanleger ist es daher von Vorteil, wenn Sie ihr Vermögen noch jetzt sichern und in sicheres Kapital investieren. Baufinanzierungskunden sollten noch jetzt die Konditionen für Baugeld sichern und zwar langfristig! Wie und wo? Das verrate ich Ihnen in einem Online-Beratungsgespräch. Das ist eine Kombination aus Telefonat und Internetpräsentation, bei der Sie alles mitverfolgen können.

Informieren Sie sich noch heute, damit Sie sich für morgen schon die günstigen Zinsen sichern!

Bis bald im nächsten Blog ...
Ihr
 
Jan Hönle

09 Februar 2011

Aufschwung hier, Abtrieb da

Deutschland wartet mit guten Wirtschaftskennzahlen auf und führt damit den Aufwärtstrend bei den Zinsen weiter. Bedeutet das etwa ein starkes Wirtschaftswachstum für die kommenden Jahre?


Doch wie sieht es um die übrigen Länder in der Eurozone aus, wie beispielsweise Italien und Frankreich? Diesen Fragen stellt sich wohl derzeit auch die EZB (Europäische Zentralbank). Was kann man tun, wenn solch große Wirtschaftsunterschiede im Euroraum herrschen?

Baldige Preiserhöhungen in Sicht?

Eine starke Wirtschaft ist einerseits gut, doch andererseits treibt das meist auch die Preise in die Höhe. Nehmen wir beispielsweise die Rohstoff- und Energiepreise oder die Preise für Mieten und Sachwerte. Während sich hierzulande der Anstieg noch in Grenzen hält, spüren andere Länder schon deutliche Spuren.

Der deutsche Immobilienmarkt floriert

Endlich geht es wieder aufwärts! So dürften deutsche Immobilienhändler es nach der allgemeinen Krise sehen. Neben steigenden Löhnen und Mehrbeschäftigung, steigt auch das Interesse an Wohnobjekten und Grundstücken, ob das etwa an den Mieterhöhungen liegt?

Baugeldzinsen nutzen

Durch die positiven Wirtschaftsaussichten hierzulande sind die Baugeldzinsen zwar in den letzten Wochen angestiegen, liegen aber im Vergleich immer noch recht günstig. Wer es also satt hat, sein Geld in hohe Mieten zu setzen, der sollte den Moment nutzen und über einen Immobilienkauf nachdenken. Ich sage Ihnen, wie Sie wo und wann am besten vorgehen können. Profitieren Sie von meinem Insiderwissen und vereinbaren Sie noch heute einen Termin zur Online-Beratung. Es wird sich für Sie lohnen!

Kennen Sie schon das Volltilger-Darlehen oder die Banken, welche eben erst wieder ihre Baugeldkonditionen angehoben haben? Ich verrate es Ihnen.

Bis bald im nächsten Blog ...
Ihr

Jan Hönle

28 Januar 2011

Zinsmärkte immer noch in Bedrängnis

Haben Sie schon einmal beobachtet, wie sich die Zinsmärkte seit September 2010 verändert haben? Nachdem die Staatsanleihen im großen Format durch die amerikanische Notenbank aufgekauft wurden, ging es stetig bergab. Stellte sich schon damals die Frage: Macht die US-Notenbank jetzt ganze Sache mit ihrer Regierung?


Inflation bringt kurzfristigen Schub an den Aktienmärkten

Lieber Inflation als Deflation, so heißt das Motto der US-Notenbank. Folge davon, eine positive Performance am Aktienmarkt. Doch wie sieht es stattdessen im Anleihebereich aus? Niemand möchte inzwischen mehr amerikanische Staatsanleihen kaufen – ausgenommen natürlich die Notenbank selbst.

Steigende Kapitalmarktzinsen

Steigende Renditen und Staatsschulden führen nicht nur zu steigenden Kapitalmarktzinsen in den USA, sondern auch andere Länder sind davon betroffen.

Steigende Rohstoffpreise und Nahrungsmittelpreise

Bereits mit dem Einläuten des neuen Jahres haben wir es deutlich gespürt: Preiserhöhungen. Das wird durch die Ressourcenknappheit nur noch verstärkt. Selbst in China, Indien oder Brasilien sind die Preise längst nicht mehr so günstig wie früher.

Bald eine Leitzinserhöhung?

Steht uns also bald eine Leitzinserhöhung durch die Notenbanken bevor, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken? Das ist wohl die derzeit heiß umstrittenste Frage bei Investoren und Anlegern. Schießen die Konditionen für Darlehen also bald in die Höhe?

Warten Sie nicht länger, sondern handeln Sie noch heute. Ich zeige Ihnen hautnah im Online-Gespräch, wo Sie noch die besten Konditionen bekommen. Springen Sie noch heute auf den schon abfahrenden Zug der tiefen Zinsen auf. Ich freu mich auf Sie.

Bis bald im nächsten Blog
Ihr

Jan Hönle

17 Januar 2011

Gefahr der steigenden Inflation und damit steigender Hypothekenzinsen

Wenn jetzt sogar EZB – Chef Jean-Claude Trichet auf die Gefahr steigender Inflation hinweist, dann kann es mit dem Euro ja auch nicht mehr weit sein. Die Inflationsrate liegt derzeit bei 2,2 Prozent - leicht über der Zielgröße der EZB. Das lag vor allem bisher an den steigenden Rohstoff- und Energiepreisen.

Starker Aufwärtsdruck auch in China und Indien

Wer nun glaubt, dass Boomländer wie China und Indien davon ausgenommen seien, der irrt. Gerade hier zeigt sich ein deutlicher Aufwärtsdruck bei den Preisen und auch die langfristigen Kapitalmarktzinsen sind gestiegen.

Der Kampf gegen steigende Kapitalmarktzinsen beginnt

Eine Preisstabilität ist jetzt also gefragt. Nichts wäre schlimmer, als wenn die Notenbanken und Regierungen die Kontrollen über die Kapitalmarktzinsen verlieren würden. Die Folgen wären: Unüberschaubare Staatsschulden und immer teurere Investitionsfinanzierungen für die Unternehmen. Gesehen haben wir die Anfänge ja bereits in Irland, Griechenland und Portugal. Bleibt nur zu hoffen, dass sich dieser Negativtrend nicht weiter fortsetzt.

Auch Deutschland ist in Gefahr

Bisher konnte sich Deutschland als Retter der Eurofondzone gut darstellen, aber wenn die Kapitalkosten weiter in die Höhe klettern, könnte unsere Heimat auch bald in die Defensive geraten. Erste Anzeichen sind schon sichtbar in den steigenden Renditen der Bundesanleihen und den gestiegenen Prämien für eine Ausfallversicherung Deutschlands. Hoffen wir also, dass die Prognose für 2011 und 2012 weiterhin „eine starke Entwicklung für die deutsche Wirtschaft“ lautet.

Übrigens bedeuten steigende Renditen der Bundesanleihen meist auch steigende Hypothekenzinsen.

Steigende Neubauaktivität lässt hoffen

Sei es nun die große Konsumbereitschaft der Deutschen, die Mehrbeschäftigung oder die höheren Einkommenserwartungen – Fakt ist, dass beim Immobilienmarkt derzeit positive Aktivitäten zu verzeichnen sind. Neubau oder Sanierung von Bestandsobjekten wird wieder interessant. Vielleicht auch aufgrund der steigenden Mieten? Jedenfalls sollte man jetzt noch die historisch tiefen Zinsen für Baugeld nutzen.

Ich zeige Ihnen wie – in einem sehr informativen Online-Beratungsgespräch.

Bis bald im nächsten Blog ...
Ihr

Jan Hönle

14 Januar 2011

Günstige Zinsen nur noch im Januar?!

Experten sagen, dass die Kapitalmarktzinsen in den USA und damit auch in Euroland im September vergangenen Jahres den 30-jährigen Abwärtstrend gebrochen und eine lang andauernde Phase steigender Zinsen eingeleitet haben. Somit wird 2011 ein spannendes Jahr werden, wo besonders Kreditkunden sehr aufmerksam sein sollten.

Am Ende des Jahres 2010 sind die Zinsanstiege deutlicher geworden. Deshalb kann man evt. im Januar noch davon ausgehen, dass eine technische Gegenbewegung nach unten möglich ist. Zeit also noch, die günstigen Konditionen als Baugeldkunde zu sichern.

Eine historische Schuldenkrise sorgt für Trendwechsel. Das Wachstum in diesen Ländern reicht nicht mehr aus, um die Schulden zu tilgen. Die Folge: Nullzinspolitik und Aufkäufe von Staatsanleihen durch die Notenbanken.

Steigende Inflationsraten durch Gelddruckerei


Die Sorge um eine steigende Inflation ist berechtigt, denn das Gelddrucken der Notenbanken wäre eine überlegte Folge dafür. Steigende Zinsen erschweren zudem noch den Weg aus der Schuldenkrise. Europa wird daher noch eine Weile in dieser Zone bleiben.
Sichern Sie sich deshalb noch heute ab ...

... und nutzen Sie die noch günstigen Zinsen. Ich verrate Ihnen, wie Sie am besten vorgehen können. Profitieren Sie von meinem Insiderwissen und buchen Sie gleich jetzt ein Online-Gespräch. Es wird sich lohnen und Sie werden den günstigsten Kredit bekommen und damit erheblich sparen – langfristig!

Bis bald im nächsten Blog ...
Ihr
 
Jan Hönle

14 Dezember 2010

Der Aufwärtstrend ist im Anmarsch

Die Kapitalmarktzinsen steigen, die Angst um eine Deflation steigt. Die Folge: große Aufkäufe für US-Staatsanleihen und tiefe Leitzinsen.

Mit Steuersenkungen wieder bessere Wirtschaft?

Mit Steuersenkungsprogrammen soll nun auch die US-Wirtschaft wieder auf einen Wachstumskurs kommen. Doch können auch diese Programme aufkommende Zweifel über die niedrige Kreditqualität der USA nicht sehr mindern. Die Budgetdefizite der Obama Regierung sind einfach zu groß.

Europa von steigenden Zinsen auch betroffen

Wie immer schwappt der Druck von Übersee auch auf uns über. Dazu kommen noch die Länder aus dem Rettungsfond und die daraus entstehende Lastenverteilung. Alles spricht schon wieder von der „wütenden Schuldenkrise“. Kein Wunder, denn Deutschland wird auch künftig kräftig zur Kasse gebeten. Deshalb steigen auch bei deutschen Bundesanleihen die Risikoaufschläge bereits in die Höhe.
Aufwärtstrend in Sicht

Die Tiefstände am Markt liegen jetzt hinter uns. Daher ist eher von einem Aufwärtstrend auszugehen. Steigende Marktzinsen lassen auch die Banken wieder reagieren. Die Folge: Eine Anhebung der Konditionen. Wer sich noch jetzt zur Bank begibt, hat vielleicht noch gute Chancen auf günstige Konditionen. Danach ist nichts mehr sicher.

Baufinanzierer sollten sich jetzt absichern und in Zeithorizonten von 20 bis 30 Jahren denken. Stichwort: Volltilger-Darlehen! Eine Tilgung von 2bis 3 Prozent ist klug gewählt und eine Online-Beratung mit mir ebenfalls. Ich verrate Ihnen die Tricks der Banken und wie Sie diese ausnutzen können.

Bis bald
Ihr

Jan Hönle

29 November 2010

Das Euro-Dilemma

Irland beantragt Rettungspaket bei der EU und die Märkte schauen schon gespannt weiter nach Spanien und Portugal. Wow. So schnell verblassen die Nachrichten. Keine 24 Stunden hat der Wirbel um Irland gedauert.


Die Zinsen für portugiesische Staatsanleihen sind bereits soweit gestiegen, dass hier sogar laut über den Rettungsschirm gemunkelt wird. So sei es nur noch eine Frage der Zeit, dass auch Portugal in den nächsten Wochen als Bittsteller zur EU kommt.

Kritiker des Euro werden immer lauter. Nach dem Motto: Ich habe es ja gesagt – werden alte Parolen gespeit, welche die Einheitswährung der EU für ungleichmäßige Volkswirtschaften in den Schmutz ziehen wollen. Hält der Euro all diesem Druck stand?

Wie werden die EU-Politiker und Notenbanker mit der gespannten Lage umgehen?

Der spanische Regierungschef Zapatero warnt derweil schon seine Anleger vor Spekulationen gegen Spanien. Krisenzustände in den südlichen EU-Ländern? Ja. Neue Geschäftsmodelle für eine Harmonisierung der Eurozone müssen schnellstens her. Doch wer könnte sie liefern?

Fragen über Fragen. Doch Antworten scheint es keine zu geben.

Spekulanten sprechen schon vom Zusammenbruch des Euro und der Teilung in einen Kern- und Peripherie-Euro. Langsam wird die Luft dünn über dem Geberland Deutschland.

Werden wir letztlich die Einzigen sein, die noch einzahlen? Höhere Kreditzinsen wären die Folge.

Zwar sind die Zinsen für längere Laufzeiten schon etwas gestiegen, aber dass ist noch nichts im Vergleich zu der Historie. Spekulieren Sie jetzt noch auf weiter fallende Zinsen, dann könnte das gewaltig nach hinten losgehen. Warum sich nicht lieber heute noch einen günstigen Kredit über Laufzeiten von 20 Jahren und mehr sichern, anstatt darauf zu warten, dass die Chancen alle verpasst wurden?

Gern erzähle ich Ihnen mehr in meiner Online-Beratung. Machen Sie doch einfach einen Termin hier online im Kalender und wir sprechen uns persönlich. Ich freue mich, Sie persönlich kennenzulernen.

Bis bald im nächsten Blog ...
Ihr

Jan hönle

23 November 2010

Stichwort: Länderfinanzausgleich!

Gerade erst sind die Gespräche über Griechenland abgeklungen, kommt schon wieder ein neues Debakel der Eurozone auf den Tisch. Es geht um Irland und den Bankenzusammenbruch durch eine geplatzte Immobilienblase. Schade eigentlich, möchte man meinen, denn die Iren galten mit ihrer Spardisziplin bisher eher als Vorbilder. Zum Glück aber gibt es den europäischen Rettungsschirm.

Spanien und Portugal die nächsten?

Poch, poch. Wer ist da? Spanien und Portugal stehen bereits vor der Tür des Rettungsschirmes. Doch wer zahlt eigentlich dann noch ein?

Deutschland, der Hilfspionier!

Die Zinsen deutscher Staatsanleihen steigen und das Vertrauen in Deutschland als zahlungskräftiger Erhalter der Eurozone sinkt. Die europäische Zentralbank versucht zwar die Leitzinsen bei einem Prozent zu halten, aber der Druck auf die deutschen Langfristzinsen wird stärker und stärker. Warum? Stichwort: Länderfinanzausgleich!

2011 deutlich höhere Zinsen?

Die Experten gehen davon aus, dass bereits in den nächsten Wochen eine starke Gegenbewegung am Anleihemarkt zu verzeichnen sein wird. Grund genug, um sich jetzt noch einen guten Zinssatz langfristig zu sichern! Ich unterstütze Sie dabei. Anhand von Charts und Banktabellen zeige ich Ihnen die aktuelle Lage und wie Sie davon profitieren können.

Sorgen Sie für Sicherheit und spekulieren Sie nicht weiter auf sinkende Zinsen. Das ist mein Rat. Besonders auch Baufinanzierer sollten in weiteren Horizonten von 20 bis 30 Jahren denken und als Tilgung 2-3 Prozent in Betracht ziehen. Schreiben Sie Ihre Rate fest und lehnen sich anschließend entspannt zurück. Ich sage Ihnen wie das am einfachsten und sichersten geht.

Wer meine Online-Beratung noch nicht kennt, der wird überrascht sein, wie nah ich aus der Ferne doch sein kann. Probieren Sie es aus und machen gleich einen Termin!

Bis bald im nächsten Blog ...
Ihr

Jan Hönle

16 November 2010

Und der Rabe sprach nimmermehr!

Alle, die sich vom G20-Gipfel mehr versprochen haben als heiße Luft wurden wohl dieses Jahr jäh enttäuscht. Zwar reden alle wieder vom „gemeinsamen Strang ziehen“, aber eigentlich macht doch jeder sein eigenes Ding. Die USA betreit auch weiterhin ihre lapidare Geldpolitik und China schaut zu. Da ist es doch beruhigend zu erfahren, dass wenigstens hier in Europa der Zusammenhalt stärker werden soll.

Jedenfalls soll das der Rettungsschirm beweißen, der für wirtschaftsschwache EU-Länder aufgespannt wurde. Irland und Portugal stellen sich bereits schützen darunter. Spanien und Italien könnten folgen. Die Budgetlage und auch die Staatsanleihen dieser Länder sind leider nicht eben gut.

Große Schwankungen an den Anleihemärkten

Na wenigstens können die Börsianer und Zocker dem allen etwas abgewinnen, denn bei Tagesbewegungen von 15 Renditestellen bei Bundesanleihen kann man schon kräftig spekulieren. Oder eben doch lieber auf sichere Zeiten warten?

Der 30-jährige Bullmarkt für Anleihen bald zu Ende?

Fakt ist, dass trotzdem noch die ganze Welt nach Übersee schaut. Dreht sich in den USA der Markt und die Konjunktur, dann werden auch hier die Zinsen schneller wieder hochklettern als man „Stopp“ sagen kann.

Sie als Baufinanzierungskunde sollten daher lieber heute als morgen handeln und sich jetzt noch günstige Konditionen sichern. Besser zu langen Laufzeiten ab 20 Jahren bei einer durchschnittlichen Tilgung von 2-3 Prozent. Dann sind Sie auf der sicheren Seite. Oder kennen Sie schon das Volltilger-Darlehen?

Reden wir doch in einer Online-Beratung darüber. Ich zeige Ihnen anhand von Charts und Banktabellen die aktuelle Lage und Sie bestimmen dann, was Sie daraus machen.

Bis bald im nächsten Blog ...
Ihr

Jan Hönle

08 November 2010

US-Notenbank mit dem Rücken zur Wand

Die größten Budgetdefizite in der Geschichte der USA und die Nullzinspolitik der US-Notenbank sprechen für sich. Zwei Jahre nach Amtseintritt der neuen Regierung hat sich nichts Nennenswertes getan. Außer Geld neu drucken und Kapitalmarktzinsen über den weiteren Aufkauf von Staats- und Hypothekenanleihen nach unten zu manipulieren, ist der US-Notenbank bisher noch nichts eingefallen, um die Wirtschaftslage zu stabilisieren.

Die Folge: Eine sinkende Währung und Kursausschlägen am Anleihemarkt!

Schauen wir mal über den großen blauen Ozean, sehen wir eine ganz andere Geldpolitik. In Europa versuchen die Politiker durch rigorose Sparmaßnahmen, die Defizite wieder einzuholen.

Stichwort: Konsolidierungskurs

Ab jetzt steht die USA ziemlich allein da. Sogar China, einer der größten Gläubiger der USA hatte die hohe Verschuldung Amerikas scharf kritisiert. Europa distanziert sich ganz klar von der derzeitigen Geldpolitik des Big Apple`s.

Ruft die USA also absichtlich eine Inflation herbei?

Bei dieser derzeit höchst unsicheren Lage kann ich Ihnen nur empfehlen, Ihre Geldanlagen zu sichern. Baufinanzierungskunden sollten die Lage für sich ausnutzen und noch einen Darlehensvertrag mit möglichst langer Laufzeit sichern. Die Zinsen klettern allmählich wieder in die Höhe.

Eine Tilgung von 2-3 Prozent ist empfehlenswert. Gern erzähle ich Ihnen noch weitere Details in einem persönlichen Gespräch.

Bis bald im nächsten Blog ...
Ihr

Jan Hönle

PS: Kennen Sie das sogenannte Volltilger-Darlehen? Eine sehr lukrative und sichere Sache für Baufinanzierer. Warum sprechen wir nicht darüber in einer Online-Beratung. Sie werden erstaunt sein!

02 November 2010

Baldige Trendwende bei den Baugeldzinsen in Sicht?

Seit nunmehr 30 Jahren ist der Abwärtstrend für deutsche ebenso wie für amerikanische Staatsanleihen stetig fortgeschritten. Die Globalisierung fordert eben ihren Tribut, ebenso wie das Ende des Kommunismus in Europa. Dazu kommt noch, dass die US-Notenbank innerhalb dieser 30 Jahre die Leitzinsen von beinahe 20 Prozent auf Null gesenkt hat!

Amerika druckt sich einfach neues Geld

Wird es dann eng im Wirtschaftswachstum, drucken sich die Amerikaner einfach neues Geld. Staatsanleihen, Leitzinsen, US-Notenbank...alles nur Worte ohne große Bedeutung mehr, so scheint es zumindest.

Nimmt der Zinsanstieg der vergangenen zwei Wochen weiter seinen Lauf nach oben?

Davon ist jetzt auszugehen und mehr als einmal wurde das Wort: Trendwende bereits in den Mund genommen. Den meisten dämmert es langsam: Das Ende des Abwärtstrendes ist gekommen!

Für Sie als Baufinanzierer oder zukünftigen Häuslebauer wird es nun also höchste Zeit den Kredit zu noch günstigen Konditionen in trockene Tücher zu bringen. Wie das am schnellsten und günstigsten geht, verrate ich Ihnen in Ihrer persönlichen Beratung.

Kennen Sie schon das sogenannte Volltilger-Darlehen? Ein höchst attraktives Modell vor allem für Immobilienkunden, die in längeren Zeithorizonten ab 15 Jahre aufwärts denken. Ich empfehle Ihnen zumindest den größten Teil Ihrer Finanzierungssumme über lange Sollzinsbindung abzusichern.

In Ihrer Online-Beratung zeige ich Ihnen am Computer, wie Sie am besten vorgehen können. Mit meinen Beziehungen und speziellen Banksoftware kenne ich die besten Kurse und Angebote. Dabei gehen Sie kein Risiko ein. Die Entscheidung liegt immer nur bei Ihnen!

Bis bald im nächsten Blog ...
Ihr

Jan Hönle

30 Oktober 2010

So wirken sich Gewinnmitnamen der Investoren auf Ihre Baugeld-Zinsen aus ...

Immer weiter rutschen die Zinsen von amerikanischen Staatsanleihen, so dass Investoren nun auffällig Gewinne realisieren. Der Zinskurs rutscht seit Jahren angefangen von damals 15 Prozent auf heute fast ein Prozent. Und dies wirkt sich auch auf Ihre Hypothekenzinsen aus!

Die USA verschulden sich immer weiter und das: Zu den besten Konditionen aller Zeiten. Der US- Notenbank sei Dank. Denn sie ist der Drahtzieher der Zinsmanipulationen nach unten. Warum? In der Hoffnung, dass das Wirtschaftswachstum wieder neu entfacht wird oder eine Inflation entsteht.

Wirtschaftswachstum statt Geldwertstabilität

Dabei hätte man von der US-Notenbank doch gerade in diesen Zeiten, wo der Dollarwert immer mehr in die Tiefe rutscht, mehr erwartet. Schwappt also diese negative Erwartungshaltung dem US-Markt gegenüber, auch zu uns über? Und wenn ja, wie wird sich dies für Ihre Finanzierungszinsen auswirken? Informieren Sie sich doch einfach und bequem in einer Online-Beratung


Euro-Anleihemarkt in Gefahr?

Die Europäische Zentralbank betreibt eine ganz andere Geldpolitik als die US-Notenbank. Dennoch hat man in den letzten beiden Wochen deutlich gespürt, wie schnell der Negativhype von den USA nach Europa schwappen kann.
Vor allem Sie als Immobiliensuchender sollten daher gerade jetzt auf der Hut sein, denn der Vulkan der Börse kann schon heute ausbrechen. In einem persönlichen Gespräch erhalten Sie handfeste Informationen, welche Zinsstrategie Sie deshalb heute nutzen sollten. Reservieren Sie sich gleich Ihren Termin ...

Bis bald im nächsten Blöog ...
Ihr

Jan Hönle

22 Oktober 2010

In Deutschland brummt der Export

Die vom Export getriebene Wirtschaft ist in Deutschland sichtlich am boomen. Das gefällt nicht nur Gevatter Staat, denn Steuereinnahmen und Arbeitsmarktzahlen steigen kräftig – sondern auch die Aktienkurse klettern wieder. Die extrem tiefen Leit- und Kapitalmarktzinsen begünstigen das Ganze dann noch tätig.

Konsumwachstum im Kommen?

Schaut man sich die historisch tiefen Zinsen mal an, ist es kein Wunder, wenn der Immobilienmarkt angekurbelt wird. Viele Häuslebauer wollen sich noch in diesem Jahr ihr Grundstück sichern. Vielleicht auch wegen der geplanten Steuererhöhung 2011!
Ist doch davon auszugehen, dass in den kommenden Jahren die Kosten für Grundstücke und Immobilien allgemein eher steigen werden. In einem persönlichen Gespräch erzähle ich Ihnen gern noch mehr darüber!

Zinsbewegung weiter seitwärts!

Auch oder gerade weil der Euro gegenüber dem Dollar wieder steigt, sollten jetzt noch die günstigen Zinskonditionen genutzt werden. Am besten langfristig ab 15 Jahre aufwärts. Das sichert nicht nur eine Schuldenfreiheit nach Abzahlung, sondern auch einen ruhigen Schlaf. Wer weiß schon, wie die Zinsen in 15 Jahren aussehen. Haben Sie ihr Haus dann noch nicht abgezahlt, droht vielleicht eine kostspielige Weiterfinanzierung.

Informieren Sie sich doch einfach und bequem in einer Online-Beratung über Ihre Möglichkeiten.
Bei diesem niedrigen Zinsniveau die Tilgung mit 2 – 3 Prozent zu wählen, ist eine sehr gute Wahl.

Informieren Sie sich auch über derzeit gefragte Volltilger-Darlehen. Finden Sie hier nützliche Formulare für Ihre Finanzierungsanfragen.

Bis bald in diesem Blog ...
Ihr

Jan Hönle

14 Oktober 2010

Euro ist nicht mehr schwächste Währung

Endlich hat es der Dollar geschafft den Euro als schwächste Währung abzulösen. Die EZB hatte nichts weiter unternommen und auch den Zinsmarkt nicht wirklich weiter verändert. Dafür brodelt es noch immer mächtig in den USA, China und Japan.

Der Euro nun wieder im Kommen?

Wenn der Euro weiter gegenüber dem Dollar steigt, dann könnte das allerdings auch schlecht für unseren Export sein. Aber mal abwarten, denn wenn die USA weiter fleißig Geld drucken und so ihre Währung selbst abwerten, dann ist noch alles offen.
Doch auch der chinesische Yuan ist bemerkenswert gefallen. Gut natürlich für Chinas Exportwirtschaft. Gern informiere ich Sie in einem persönlichen Gespräch genauer!


Euro derzeit vielleicht überbewertet?

Experten sind der Meinung, dass der Euro mit 1,40 und höher auf jeden Fall gegenüber dem Dollar und dem Yuan überbewertet sei. Es wird nun schon wieder gemunkelt, dass dies alles Strategie von China und USA sei.

Für Kapitalmarktzinsen in den nächsten Wochen heißt das eine wahrscheinliche Bewegung von 2,65 und 2,90 Prozent. Für Immobilienfinanzierung heißt das:

Lieber jetzt seine niedrigen Zinsen für lange Laufzeiten sichern und damit später keine höheren Zinsen für eine Anschlussfinanzierung zahlen.

Informieren Sie sich bequem in einer Online-Beratung
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Bis bald im nächsten Blog ...
Ihr

Jan Hönle